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Vereinssitz

Österreichische Palliativgesellschaft (OPG)


Medizinische Universität Wien

Universitätsklinik für Innere Medizin 1

Währinger Gürtel 18-20

1090 Wien
Tel: + 43 1 40400 2752

Petition "Palliative Care"

Kurs

Palliativlehrgang für ÄrztInnen

Der Palliativlehrgang der OPG startet in Kürze.
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Hauptinhalt

Online-Petition

Online Petition

Bereits vor 10 Jahren - im Jahr 2001 - wurde im österreichischen Nationalrat einstimmig von allen Parlamentsparteien die flächendeckende Versorgung mit mobilen und stationären Hospiz- und Palliativdiensten beschlossen. Aber viele der damals festgelegten Zielvorstellungen sind nach wie vor nicht verwirklicht. Die Petition der OPG in Kooperation mit dem Dachverband Hospiz Österreich fasst deshalb die wesentlichen Forderungen zusammen, welche erfüllt werden müssen, damit die Ziele von 2001 endlich erreicht werden. Die Unterschriften werden nach dem Ende der Eintragungsfrist den zuständigen politischen EntscheidungsträgerInnen übergeben. Zusätzlich werden Medienaktivitäten gesetzt, welche auch in der Öffentlichkeit die Forderungen bekräftigen und deren Erfüllung unterstützen.

Gesellschaft

Ich trete dafür ein, dass jeder Mensch bis zuletzt in Würde leben und kompetent betreut sterben kann.

Hintergrund

Mit der demographischen Entwicklung werden in Zukunft mehr Menschen von fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankungen betroffen sein. Damit verbunden sind große soziale und gesundheitspolitische Herausforderungen. Schwerkranke Menschen und pflegebedürftige alte Menschen sind in besonders auf ein solidarisches Miteinander in der Gesellschaft angewiesen. Einen wertvollen Beitrag leisten dabei auch ehrenamtlich tätige Hospizbegleiter.

Wir brauchen gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die einen achtsamen Umgang mit Menschenwürde und Wertvorstellungen unterstützen und durch wirksame juristische Regelungen gewährleistet sind.

Forderungen für die Zukunft

  • Die flächendeckende Umsetzung der der Abgestuften Hospiz- und Palliativversorgung mit Regelfinanzierung aller Hospiz- und Palliativeinrichtungen.
  • Integration von Palliative Care in allen Bereichen des Gesundheitswesens, in Pflegeheimen und in der Hauskrankenpflege.
  • Die Hospiz- und Palliativversorgung muss für alle Menschen, die sie brauchen, erreichbar, leistbar und gleichwertig zugänglich sein, unabhängig von finanzieller Situation, Geschlecht, Religion und Herkunftsland.
  • Die finanzielle Absicherung für Angehörige, die die Familienhospizkarenz in Anspruch nehmen, muss verbessert werden.
  • Betreuungs- und Patientenverfügungen müssen als Menschenrecht geachtet und beachtet werden.
  • Die palliative Kompetenz aller beteiligten Berufsgruppen muss durch Aus-, Fort- und Weiterbildung gesteigert und in interdisziplinärer und multiprofessioneller Teamarbeit zum Wohle der Patienten und ihrer Angehörigen umgesetzt werden.

Ethik

Das Leben von schwerkranken und sterbenden Menschen darf nicht gegen ihren Willen verlängert werden!
Das geltende Verbot von aktiver Sterbehilfe muss erhalten bleiben!

Hintergrund

Das Leben umfasst unterschiedliche Phasen. Verschiedene Lebensalter und Gesundheitszustände sind ethisch völlig gleichwertig. Auch in Zeiten schwerer Erkrankung oder in fortgeschrittenem Alter gelten die Prinzipien der Ethik.

Moderne Medizin kann bei vielen schweren Erkrankungen und in plötzlichen Notsituationen hervorragende Hilfe leisten. Menschen dürfen aber medizinische Behandlungen ablehnen, wenn sie diese nicht wünschen. Insbesondere in fortgeschrittenen Krankheitsphasen erlangt dieser Patientenwille besondere Bedeutung, der in höchstem Maß zu beachten ist. Diese verbindliche und respektvolle Beachtung des Willens kranker Menschen bewahrt deren Würde. Und dadurch werden eventuelle Wünsche nach aktiver Sterbehilfe meist gegenstandslos. Als Schutz für kranke, oft wehrlose Menschen muss die aktive Sterbehilfe verboten bleiben.

Forderungen für die Zukunft

  • Im Jahr 2001 wurde eine einstimmige All-Parteien-Einigung im österreichischen Nationalrat mit dem Bekenntnis zum Ausbau der Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Österreich festgeschrieben. An der bestehenden Rechtslage mit dem eindeutigen Verbot aktiver Sterbehilfe muss unverändert festgehalten werden.
  • Bei ethischen Entscheidungen im Verlauf schwerer Erkrankungen steht der Wille der betroffenen Menschen im Mittelpunkt. Kranke Menschen sind in ihrem Willen unbedingt zu respektieren.
  • Eine wirksame Schmerzlinderung und kompetente Symptomkontrolle von körperlichen, psychosozialen und spirituellen Symptomen ist ein ethisches Grundrecht, welches ernst genommen und sowohl fachlich als auch menschlich kompetent umgesetzt werden muss.

Aus-, Weiter- und Fortbildung

Ich trete für einen weiteren Ausbau der Aus-, Fort- und Weiterbildung in Palliative Care ein, der vor allem auch die Etablierung eines Facharztes für Palliativmedizin mit einschließt.

Hintergrund

Für den Aufbau von Palliative Care, ihre Entwicklung und Umsetzung in die Praxis war der Aufbau von Aus-, Fort- und Weiterbildungsangeboten von Beginn an eines der wichtigsten Elemente.

So wurden in den letzten Jahren vielfältige und gut strukturierte Fort- und Weiterbildungsangebote in Palliative Care geschaffen, die von multiprofessionellen Basislehrgängen bis hin zu Masterstudien reichen.

Dessen ungeachtet bedarf es weiterer Bemühungen, um Menschen mit praktischer Expertise in Palliative Care auch eine einschlägige und in ihrem beruflichen Umfeld anerkannte Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu zählt die Ausbildung zum Facharzt für Palliativmedizin.

Forderungen für die Zukunft

  • Die Facharztausbildung in Palliativmedizin muss etabliert werden.
  • In vielen europäischen Ländern ist eine Facharzt- oder Zusatzfacharztausbildung in Palliativmedizin bereits umgesetzt und hat sich dort auch im Alltag bewährt. Die Europäische Palliativgesellschaft hat deshalb Länder, die diesen Schritt noch nicht getan haben, dazu aufgefordert, diesen zu tun und hat dafür auch einen Vorschlag für eine Ausbildungsordnung vorgelegt.
  • Grundgedanke dabei ist, dass diese Zusatzausbildung in Palliativmedizin von einer breiten Palette von Facharztausbildungen her zugänglich sein muss. Dazu zählt neben Innerer Medizin und Anästhesie vor allem auch die Ausbildung zum Allgemeinmediziner.

Forschung

Ich trete dafür ein, dass die interdisziplinäre Forschung in Palliative Care weiterentwickelt wird, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen weiter zu verbessern.

Hintergrund

Um Fortschritt in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen zu erreichen, ist immer auch Forschung notwendig. Dies wurde auf dem Gebiet von Palliative Care seit Cicely Saunders vielfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

Dennoch sind die gegenwärtigen Forschungsbemühungen im Bereich Palliative Care in Österreich vergleichsweise gering. Gründe dafür liegen in mangelnden Strukturen im universitären Umfeld, an komplexen Krankheitsbildern von Palliativpatienten, an den vielfältigen psychosozialen Gegebenheiten und letztlich auch an den speziellen ethischen Herausforderungen bei der Umsetzung von Forschungsvorhaben mit Palliativpatienten.

Forderungen für die Zukunft

  • Ausbau von tragfähigen Forschungsstrukturen für Palliative Care an österreichischen Universitäten.
  • Besserer Zugang zur Forschungsförderung in Palliative Care und spezifische Förderungsprogramme für Forschung in Palliative Care.
  • Forschungsförderung auch im Bereich der sozialen, kulturellen, religiösen und ethischen Lebensumstände schwerstkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen.

Persönliche Daten

Liste der Unterzeichner:

Tratnig-Frankl Brigitte

Dr.Silvia Regina Egger: "Absolut unterstützenswert"

Dr. Alice Kafka

Dr.Andreas Weithaler

Peter Windsberger

Dr. Klaus Peter Schuh: "Der Alltag zeigt uns die Wichtigkeit der Forderungen "

Ing. Richard Einsiedl: "In Würde sterben zu dürfen muss ein Recht für jeden sein. Die noch Lebenden müssen dieses Recht gewährleisten! "

Petra Pichler

keine Angabe

Gerti Hofbauer

Gell Elvira

Hertha Köhbach: "ich hoffe dass es was bringt"

Christine Sawyer

Sereinig Silvia: "Es kann jeden einmal treffen, sei es direkt oder indirekt"

Schildorfer Jutta

Susanne Göschl

monika wurzer

Burger Lucia

Dieter Huber

Obernberger Ulrike

Manfred Pratter

Maria Konrad

Dr. Helmut Ziereis

Reinhard Bayer: "Nicht die Technik und das Geld - sondern der Mensch soll im Mittelpunkt stehen!"

Luzia Spielmann

gemballa edith

Simone Fuchs, MA

Judith Miklos

Nadzeya Helml

Erich Wolf

Kapeller Michael

Christine Brandstetter

Heumesser Linda u. Alois

Sabine Grünberger, BA

Gebhard Grausam

Michaela Dürrschmid

Polasek Tina: "bei einem derart wichtigen und groén lebensthema sollte die qualität nicht ins hintertreffen geraten"

Dr. Simone Höfler-Speckner

Wolfgang Ruttinger

Eva Riedl

Rainer Simader: "Es sollte gar keine Petition brauchen, wenn es um das Thema geht, dass Menschen dabei unterstützt werden, mit der bestmöglichen Lebensqualität bis zu letzt leben zu können. Palliative Care hat sehr viel zu bieten. Diese Ressourcen sollten nicht ungenützt bleiben! "

Dr. Walter und Edeltraud Wagner

Eva Davidek: "In diesem Sinne wünsche ich mir von den Verantwortlichen Politiker weniger Gleichgültigkeit aber mehr Verantwortung"

Evelyn Ramler

brigitte böhm

helmut lust: "äusserst wichtig"

Ing. Gerhard Trittner

Ingrid Mohr

Ernst Kühn

Elfriede u. Friedrich Rohnefeld

Brigitte Riegler

Werner Schwomma

Brigitte Brixler

Josef Himmelbauer: "Weil die Politik dahindümpelt und die Bürger aktiv müssen"

jutta niedermayer

Dr. Heiner Jansen: "Bitte klar zu unterscheiden zwischen Sterbehilfe und Hilfe beim Sterben , deshalb bessere palliative Versorgung, Schaffung von ambulanten und stationären Hospizen, Menschenwürde bis zuletzt!"

Heiner Jansen

Wolfgang Keck

Alexandra Windisch

Michael Zalesky

Lea Miftaraj-Neidthardt

Elisabeth Michal

Ilse Dohr-Kabelik

Maria Gottschy

Eva Schuh

Florian Hainz

Ing. Otto Troger

Dr. Gregor M. Jansen: "Die humane Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen ist ein gesamtgesellschaftlicher Auftrag. Sterben ist als Teil des Lebens - und nicht als Scheitern der ärztlichen Versorgung anzusehen. Der Ausbau der Palliativversorgung und die Etablierung des Facharztes für Palliativmedizin sowie ausreichend angebotene Hospizbegleitung ist daher zu unterstützen!"

Johannes Müllauer

Christiane Trenkmann

Ing. Editha Regl

Steyrer Ernestine: "einfach menschlich bleiben"

Friederike Birsak

Silvia Hink

Franz Erich Binder

Hanna Wolf: "Ich wünsche mir, dass Entscheidungsträger ihre Entscheidungen aus der Vogelperspektive heraus treffen."

Mag. Walter Papst

Wolfgang Krapf-Günther

Brunner Werner

Andrea Weilguni

Theresia Girsch

Peter Knirsch

Doris Werderits

Dr Maria Riedl

Dr. Hadwig Seidl

daniela sulzer-keltner

Mag. Charlotte Kühlmayer-Trittner

Rainer Richter-Nimmervoll

Sylvia Richter

DI Hans Meixner

Eva Hackl

Maria Höller

Aline Antlinger

Friederike Misar

Anna Krail

Irene Weiss

Sabine Bartosch

Anna E. Brunner, MA

Martina Reichl-Roßbacher

Dr.Maria Theresia Schubert

Helmut Unterholzer

Friederike Birsak

Karin Lammel

Petra Weilguni

Karin Neubauer

Dr. Sonja Schnögl: "Ein Kommentar ist eigentlich überflüssig, die Ziele sollten selbstverständlich sein."

OPPITZ Martina: "Eine Schande wie lang gute Ideen brauchen"

Lea Riedl

Löbl Friederike

Dr.Doris Stummer

Monika Schalk

ursula tuch

Mag.Konstanze Gneist: "Die Betreuung schwer kranker Menschen ist eine sehr sinnvolle Aufgabe der Menschen, die sich in einer entsprechenden Lebenssituation befinden, doch sie und die erkrankten Personen sollen durch kompetente PartnerInnen begleitet werden. Aus diesem Grund unterstütze ich sehr gerne die Inhalte dieser Petition. "

Andreas Müllauer

Sandra Tomandl

Eva Müllauer: "Als stellvertretende Leiterin der Fachgruppe Palliative Care und Hospizwesen innerhalb des Bundesverbandes der PhysiotherapeutInnen Österreichs unterstütze ich diese Petition sehr gerne. Leben in Würde und kompetent betreut sterben benötit Forschung, Aus- und Weiterbildung sowie interdisziplinäre Zusammenarbeit im intra- und extramuralen Bereich auch außerhalb von Palliativstationen und Hospizen."

Fleissner Gabriele

Roland Etschmann

Edeltraud Frank

Christine Beyer

Rudolf Eibl

Gerda Eibl: "Dem Menschen seine Würde belassen, bis zum letzten Atemzug. Ein wichtiger und schöner Auftrag an unsere Gesellschaft. Viel Erfolg!"

gudrun langmann

peter langmann

Hechtberger Renate

Prof.Dr. Rudolf Donninger: "-"

Peter Hirsch

Maria Anna Hirsch

Dieter Hechtberger

Christine B. Eichinger

Theres Lampelmeier

keine Angabe

Hannelore Kraus

Sr. Maria Angela Baumgartner: "Ganz eindeutig müssen diese Forderungen erfüllt werden. Ich trete dafür ein, und ich bete darum."

Veronika Sanda

Regina Szelestey

Eva Schmircher: "Mein Vater würde im letzem Monat vor seinem Tod vom Tulln Palliativ Team betreut und konnte dadurch in Würde zu Hause sterben. Auch uns als Familie wurde die Angst genommen und ich danke das es diese Begleitung gibt."

Herbert Koller

Gertrude Einsiedl

Kurt Fleischmann

Barbara Würzelberger

Pawelka Franz

Ursula Mulley, MA

Birgit Rosner

Vera Wohlmeyer-Cervenka

Erhard Mann

Josef Buchmayr

Anita Schauer

Eva-Maria Marischler: "Danke - ist dringend notwendig!!!"

Ingrid Rada

Heinrich Müller

silhengst natalie

Erika Pichlmayer

Lauber Alfred

Martha Reinisch

Elfi Harold

Erika Gößnitzer: "Damit wir den schwerkranken Menschen Hoffnung geben können: -schmerzfrei bleiben zu können -am Leben noch lange teilnehmen zu können -auf gute Stunden, die man genießen kann -lange selbst mitentscheiden zu können -mit der Wahrheit behutsam konfrontiert zu werden -auf ein friedliches Sterben -Wichtiges noch erledigen zu können -sich bis zuletzt mitteilen zu können -nicht alleingelassen zu werden -Hilfe annehmen zu können -Gefühle zeigen zu dürfen -mit den Symptomen der Krankheit umgehen zu lernen"

Denner Lorenz

Otto Gieger: "es sind notwendige Forderungen"

Monika Sallfert

Leopold Sallfert

Hermann Pree

Andrea Hirsch

Alois Stelzer

Elisabeth und Helmut Schneider

Dr. Ursula Dopplinger, MA

Christine Rohbitza

Peter Robitza

Christine Moser

Ing. Leopold Wagensommerer

Staudecker Mag. Sandra

Elfriede Pfeiffer

Jovic Milka

sonnenapotheke Tulln

Mag. Knoblich Brigitte

Mag. Lydia Oberthaler

Waltraud Stark

Emmerich Riesner

Karin Bindu

Alois Prattes: "Ich möchte noch nicht sterben, aber wenn es so weit ist, werde ich froh sein wenn sich Menschen um mich kümmern, die wissen was zu tun ist um einen friedlichen Übergang zu ermöglichen. "

keine Angabe

Mag. Irene Gartner

Martina Honeder: "Jedes Leben ist unendlich wertvoll, vom Anfang bis zum Ende. Wir tragen alle eine große Würde in uns und die gilt es zu erhalten auch in Alter, Krankheit, Not."

Eva Fessler: "in Österreich besteht durch die demographische Entwicklung grosse Dringlichkeit für den Ausbau solcher Einrichtungen!"

Josef Hacker

Dr. Ferdinand Schönbauer

Margit Walter-Riesner: "gut, was es schon gibt - noch besser, was es noch geben wird!"

SONJA GRUBER

christina steindl

Dr. Weichselbaumer Eva

Martin Doppelreiter

Martin Sorge

Anton Jachimow

Eva Wurmbrand

Georgeta BIRSAN

Lennar Riesinger

Renate Riesinger

Kadlac Doris

Andrea Utzig

Gattringer Eva: "humanes, verstaendnisvolles behandeln betroffener unter beruecksichtigung seiner selbstbestimmung und unter beschreiten neuer wege durch aufgeschlossene aerzte ist sicherlich eines unserer hauptanliegen der heutigen gesundheitswelt und -zeit."

Christian Roden

Ursula Streicher

Renate Schwarz: "Ich hoffe auf Umsetzung der Petition in der Praxis!!"

bruckmüller christine: "vielen Dank im namen unserer patienten"

Ullmann Christine: "eine ganz wichtige Sache! "

Ziegler Monika

Kogler Martin

Haider Anna

Dr. Belinda Roeger

Hager Manuela, Ba

Dr. Berta Moritz: "Vielen Dank für die Initiative!!"

Rosa Elmer

Andrea Schwarz

Dr. Bernhard Jonas

Margot kraft- kinz

Robert Rauchenwald

Viktor Justin

Robert Oberndorfer: "Hoffenltich geht im Hospizbereich bald wieder etwas weiter! "

Renate Schwarz

Martina Maierbrugger: "danke, so viel weniger sinnvolles wird verwirklicht!"

Maria Granegger

Ingeborg Antonius

Herwig Schöfer

Christina Hallwirth-Spörk

Rosa Stach

Renate Welleschitz

Preis Birgit

Dr. Christina Gutdeutsch

Anneliese Gottwald

Tatzer Renate

Dr. Elisabeth Atzmüller

Regine Stocker

Monika Buchriegler

Johann Neger

Mag. Agnes Wimmer

Klarissa Kristinus Mag.

Dr. Günter Hofmann

Desiree Amschl-Strablegg

Franz Zdrahal

Dr. Schwaiger-Meissner Elisabeth

Thomas Wienerroither

Marco Hassler: "Wir erhoffen die Umsetzung der 2001 beschlossenen Maßnahmen im Sinne unserer Patienten"

Rosemarie Kapplmüller

Margret Krebelder

Martin Meusburger

Dr Annette Henry

Michaela Slipek

Thekla Payer: "Ich wünsche der Petition viel Erfolg! "

Verena Gartner

Dr. Susanne Angerschmid

Ulrich Treipl

Dr.Mario Molnar

Dr. Johann Zoidl

Brigitte Jurik-Cihak: "Weiterentwicklung von Hospiz und Palliative care für alle und die basale Arbeit vorort ist mir ein humanitäres, ethisches und zutiefst menschliches Anliegen ,das ich mit meinem Wissen und meiner Empathie weiterhin tun und unterstützen werde. "

Ute Dolnicar

Dr Bernhard Hammerl-Ferrari

Ingrid Kratzer-Toth

Erika Korbitsch

Waltraud Allan

Franz Reiner

Dr. Peter Wagner

Barbara Mayer-Schulz

Dr. Eva Mittendorfer

Dr. Helmut Mittendorfer

Kapeller Bernhard

Eva Winiwarter

Lieselotte Jarolin

Maria Blaschke

Daniela Jakob-Fuchs

Bernhard Reiter

Veronika Lampichler

schwab margareta

fido eleonore

angerer-komposch edda

Elisabeth Kofler

DGKS Spiegl Miriam

DR.Peter.GAIDOSCHIK: "WIR FORDERN"

Wieser Manfred

Wieser Josefine

krump marianne

Trattnig Gabriele

Sonja Schrey

Elke Havlicek

Bettina Schmidbauer: "Danke für ein so hohes Maß an Initiative!!!"

Fehringer Christina

Pessentheiner Isolde

frick anna

claudia fuchs

brutti johannes

rosenzopf margit

Wagensommerer Eva MSc

Rosemarie Roier

Dr. Ursula.Sauer

Nina Marianne Rosc

Maria Wieser

Einödter Doris

Gerda Harnoncourt

Dr. Schreiber-Winzig Lucia Msc.

Bettina Brandstätter: "palliative Haltung gehört schon in die Grundschule"

Elisabeth Posselt

Manuela Wasl

Dr.Ulrike Anglhuber-Stark

Dr. Jürgen Wahl

Bernhard Mossbauer

Dr. Angelika Stöckl-Diem

Würzl Margit

Hinterer Stefanie

Birgit Hladschik-Kermer

Dr. Dietlinde Mühlgassner

Dietmar Weixler

Dr. Christiana Justin

Novak Ursula

harald retschitzegger

Wirnsberger Claudia

Alena Zeller

Petra Schweighofer

Dr.Kum - Taucher

Gerlinde Mock

Julietta Platzer

Renate Redl

Passini Andrea

Lotte Beschel

kurt semmernegg

Georg Kyriazopoulos

Peintinger Dr. Christa

Dr. Franz Wimmer

Friedrich Roth

Vesecky Helga: "Palliative Care ist sehr wichtig, weil sich die Struktur der Gesellschaft stark verändert, es gibt keine Familienverbände mehr, sondern nur noch Kleinfamilien, wo weder Zeit noch Raum vorhanden ist, um einen Angehörigen zu pflegen oder gar begleiten zu können und sich die Kälte daher immer mehr in unserer Gesellschaft einnistet. Ich finde daher als ehrenamtliche Hospizmitarbeiterin der Hospizgruppe für Kirchen, die Erfahrungen aller Palliativstationen Klagenfurt, Villach, St. Veit hat, wobei ich betonen möchte, dass, wenn man die Möglichkeit hat, in der Palliativstation St. Veit sterben zu dürfen, das als ein Geschenk ansehe, weil es sich um eine kleine Insel handelt, wo der Patient sich wirklich geborgen, aufgehoben und nicht nur aufgenommen, sondern auch angenommen fühlt, was besonders durch die Kleinheit möglich ist. Es ist daher sehr wichtig, dass die Hospizbewegung eng mit der Palliative Care zusammenarbeitet. "

Christina Grebe

Ernst Rupacher

ulrike Vallant

Angelika Feichtner

dr.cornelia stabel

Gerda Schmidt: "Diese Petition braucht die Unterschrift von jedem einzelnen, damit ein seit 10 Jahren bestehendes Versprechen an die Menschen dieses Landes endlich umgesetzt wird!"

Harnoncourt Karl: "es muss etwas geschehen"

Zangerl Sabine

Dr. Doppler Katharina

Kurt Lussi

Werner Mühlböck

Jakob Franz Greber

Fuchs Ellen

Thurnher Paula

martina meissner

Maetzler annelies

anneliese heber

Herbert Watzke

Dr. Johann Baumgartner

Thomas Frühwald

ernst novak: "Die Kultur einer Gesellschaft spiegelt sich im Umgang mit ihren Sterbenden"

Dr. Franz Anhammer

Mag. Leena Pelttari, MSc

Dr.med.A.Ofenschüssl

Aichholzer Sabina: "Sterbende haben ein Recht auf die Wahrheit und die Linderung belastender Symptome"

gindl martina

Grünkranz Roland

Edith Schmid-Bauer

Dr. Anita Schreiberhuber

Dr. Aurelia Miksovsky

Dr. Ines Groh

Likar rudolf

Dr.Renate Breithofer

Brutti Ramona: "Viel Erfolg "

Gabriele Topolanek: "... für Vertrauen in mein Leben und in mein Gehen."

hasenhuettl werenfrid: "sollte eine Selbstverständlichkeit sein!"

Dr. Gerhild Hohenberger: "...für Würde und Wertschätzung kranker Menschen!"

Sandra Grienwaldt: "Ein würdevolles Begleiten ist ein guter Weg für die Zukunft."

sabine kruppa - boelck: "Qualität und Persönlickeit "

Hebenstreit Claudia

katharina kierner

Eva Katharina Masel

Schur Sophie

HIlde Kössler: "Haltung und Wissen gemeinsam."

Beatrix Wondraczek: "gemeinsam statt einsam ....viel Erfolg für die Petition!"

Christiane Cap: "... weil der eingeschlagene Weg der Richtige ist!"

Christine Ettl-Schmidtbauer

Nikoli Novica: "Viel Erfolg"

Nikolic Vesna: "Ich wünsche mir viel Erfolg für die Petition"

Huber Anna: "Ich wünsche der Petition viel Erfolg! "

Sabine Miklau: "Ich wünsche mir viel Erfolg für die Petition!"