Der Artikel betont die Bedeutung standardisierter Symptom-Assessments in den letzten Lebenstagen. Da viele Sterbende ihre Beschwerden nicht mehr selbst äußern können, ermöglichen Instrumente wie RASS-PAL, RDOS, BESD und CAM eine gezielte Erkennung von Schmerzen, Atemnot, Delir und Sedierungsgrad. So lassen sich Unter-, Über- und Fehltherapien vermeiden, die Behandlungsqualität verbessern und eine bedarfsorientierte, evidenzbasierte Versorgung am Lebensende sicherstellen.
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Quelle: Pflegenetz Magazin
