Tod und Trauer gehören zum Leben – und dennoch bleibt das Gespräch darüber oft aus. Der Kongress „Jedermanns Tod“ lädt dazu ein, neue Perspektiven zu entdecken, Erfahrungen zu teilen und gesellschaftliche wie persönliche Zugänge zum Lebensende zu reflektieren.
An zwei Tagen rückt das Thema Sterben ins Zentrum eines offenen, interdisziplinären Austauschs. Der Kongress schafft Raum für Begegnung, Dialog und neue Denkansätze – multiperspektivisch, praxisnah und bewusst facettenreich. Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft setzen sich gemeinsam mit Fragen rund um Vergänglichkeit, Trauer und Verantwortung auseinander.
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