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Palliativpflege
Umfrage zu Pflegeinterventionen bei Rasselatmung in der Sterbephase
Die OPG Arbeitsgruppe Palliativpflege arbeitet an einem praxisnahen Expertenpapier zu zentralen Themen der Palliative Care.
Im Fokus steht diesmal die Rasselatmung – ein häufiges Atemgeräusch in der Sterbephase, das von Angehörigen und Pflegeteams oft als sehr belastend erlebt wird.
Auf Basis der Theory of Unpleasant Symptoms (TOUS) werden geeignete Pflegeinterventionen aus der Nursing Intervention Classification (NIC) ausgewählt und bewertet.
Die Online-Umfrage wurde verlängert und ist nun bis Ende Juli verfügbar. Der QR-Code ist wieder aktiviert und ermöglicht weiterhin einen einfachen Zugang zur Befragung. Ziel der Umfrage ist die fachliche Einschätzung und Priorisierung dieser Pflegeinterventionen aus der Praxis.
Ihre Einschätzung trägt dazu bei, evidenzbasierte und praxistaugliche Empfehlungen für die Palliativpflege zu entwickeln – zum Wohl der Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen.
Zur Umfrage (QR-Code aktiviert)
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Unterstützung!
Die AG "Palliativpflege" wurde am 15.10.2010 in Salzburg gegründet und vertritt die zweitstärkste Berufsgruppe innerhalb der OPG. Die AG - Vorsitzende ist stimmberechtigtes Mitglied des Vorstandes der OPG.
Mitglieder der AG "Palliativpflege" engagieren sich einerseits in monodisziplinären Interessensgruppen, andererseits bringen sie pflegerische Expertise und Perspektive in interdisziplinäre Arbeitsgruppen der OPG ein und setzen so den multiprofessionellen Ansatz von Palliative Care um.
Die AG "Palliativpflege" entwickelt Aktivitäten und bietet Informationen, die Palliativpflegepersonen in ihrer täglichen Arbeit unterstützen.
Ziel ist es, durch Qualitätsverbesserung in der Palliativpflege Kompetenzen zum Nutzen von Patient:innen und deren An- und Zugehörigen zu verbessern.
Innerhalb der OPG erhält die Palliativpflege die Möglichkeit zum gegenseitigen Erfahrungs- und Wissensaustausch. Diese Expertise wird in Fachgremien und Kongresse eingebracht.
Palliativpflegepersonen werden als gleichberechtigte Partner:innen im multiprofessionellen Team etabliert und stärken das Bewusstsein für Palliativpflege in der Öffentlichkeit.
